Herzlich Willkommen auf der Seite von Unsere Uni Zürich. Unsere Uni ist eine Bewegung die unter anderem sich für  studentische Mitsprache an der Universität und gegen die Ökonomisierung der Bildung einsetzt.

Medienmitteilung zur Demo vom Samstag, 31. März. 2012

Eingereicht am 03. Apr 2012 - 00:10 Uhr

Der Widerstand gegen die aktuelle Bildungspolitik lebt. Bereits vor drei Wochen hat eine Gruppe Studierender gegen die kürzlich bekannt gegebene Erhöhung der Studiengebühren protestiert. Erfreut haben wir festgestellt, dass die Zahl der Protestierenden heute weiter gewachsen ist. Mehr als 300 Demonstrierende haben sich beim Landesmuseum getroffen und sind lautstark durch die Strassen Zürichs gezogen. Während der Schlusskundgebung auf dem Bürkliplatz und vor dem Rathaus haben wir unserem Ärger luftgemacht und unsere Position verkündet: Gerade die Tatsache, dass die Erhöhung der Studiengebühren gering ist, zeigt uns deutlich, dass es dabei nicht um einen Posten im Budget geht, sondern um soziale Selektion. Wenn der zusätzliche Betrag jemandem schadet, dann den Finanzschwächsten unter uns. Wir kämpfen auch für diese Studierenden. Wir sehen uns aber nicht als Vertreter eines studentischen Interesses, sondern als Bewegung, die sich einer Bildungspolitik entgegen stellt, die der Reproduktion einer bourgeoisen Elite verpflichtet ist.


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Medienmitteilung im Vorfeld der Demonstration vom Samstag, 31. März 14.00Uhr

Eingereicht am 31. Mär 2012 - 00:44 Uhr

Medienmitteilung im Vorfeld der Demonstration vom Samstag, 31. März 14.00Uhr

Liebe Medienschaffende

Wussten Sie schon, dass die Studierenden der Zürcher Universität und Fachhochschulen am Samstag, 31. März auf die Strasse gehen? Wir treffen uns um 14.00 Uhr beim Landesmuseum und ziehen durch die Strassen von Zürich, weil uns die Bildungspolitiker schon lange nicht mehr zuhören. Vor zwei Jahren hat uns Regine Aeppli, Bildungsdirektorin des Kantons Zürich, versprochen, dass die Studiengebühren nicht erhöht werden. Dieses Versprechen hat sich als Lüge entpuppt. Darum rufen wir: „Äppli, vo eus gsesch du keis Räppli!“


"Alles der gleiche Mist" - Aktion von unsere Uni am Mittwoch 28.März.2012

Eingereicht am 30. Mär 2012 - 23:05 Uhr

Pferdemist: Studierende protestieren in Zürich gegen Bildungs- und Sozialabbau

Wir, ca. 10 Studierende der Uni Zürich, haben am Mittwoch, dem 28.
März 2012 gegen den fortschreitenden Bildungs- und Sozialabbau
protestiert. Wir haben uns um 9:00 Uhr versammelt und sind mit drei
Schubkarren voller Pferdemist, Schaufel und Mistgabel zum Rektorat der
 Universität Zürich, der Bildungsdirektion und anschliessend zum
Rathaus gezogen, wo wir jeweils einen Haufen Mist im Eingangsbereich
deponiert haben, ein Schild platzierten und mit Parolen auf uns und
unsere Anliegen aufmerksam machten.

Die Verschlechterungen unserer Lebensbedingungen treffen sowohl
Studierende, als auch alle anderen lohnabhängigen Menschen. Der Umbau
der Universität zur ideologischen, der Privatwirtschaft dienenden
Hochschule ist in vollem Gange. Dieser Prozess wird vom Kantonsrat,
der Bildungsdirektion und dem Rektorat mitorganisiert und durchgesetzt.

Wir haben mit unserer Aktion den Mist symbolisch dorthin zurück
gebracht, wo er herausgeschleudert wurde: Stellvertretend für die
Bildungs- und Sozialpolitik gingen wir deswegen zum Rektorat, zur
Bildungsdirektion und zum Kantonsrat. Am Samstag, 31. März findet um
14 Uhr eine Demonstration gegen den aktuellen Bildungs- und
Sozialabbau statt. Treffpunkt ist das Landesmuseum. Organisator ist
Unsereuni Zürich.Mist vor Rathaus


Aufruf zur Demo

Eingereicht am 23. Mär 2012 - 19:31 Uhr

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Protestkundgebung am Montag gegen Studiengebührenerhöhung

Eingereicht am 03. Mär 2012 - 19:49 Uhr

Studiengebührenerhöhung – Wir sagen Nein!
Protestkundgebung: Montag 5. März 16:00, Haupteingang.
(Facebook)
An der Universität Zürich sollen die Studiengebühren um rund 200 Franken pro Jahr erhöht werden. Für Studierende ohne Schweizer Pass gar um 1000 Franken. Medizinstudierende müssen in ihrem Praxisjahr neu die vollen Studiengebühren bezahlen. Parallel dazu werden die Masterstudiengänge umgebaut: Immer weniger sind sie Teil des Regelabschlusses, sondern schwer zugängliche Abschlüsse für die, die sich so was leisten können. Mit diesen Schritten setzen die staatlichen Bildungsverantwortlichen und die universitären Verwaltungen ihren Kurs in der politischen Agenda fort.


Bild Demo Aufruf

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