FAQ - Frequently asked questions

Eingereicht am 29. Nov 2009 - 14:07 Uhr
Werden Dir als Teil der Bewegung immer wieder dieselben Fragen gestellt? Oder bist Du immer wieder mit denselben Vorwürfen konfrontiert? Hier gibt es Antworten auf ein paar häufige Fragen."

Medienmitteilung zur Demo u.a.

Eingereicht am 28. Nov 2009 - 22:51 Uhr

Erfolgreiche Demonstration

Am Freitag 27.11.09 demonstrierten trotz schlecht Witterung rund 500 Menschen in Zürich unter dem Motto: "Education is not for sale!". Nach 17.00 setzte sich die Versammlung vor der Universität in Bewegung Richtung Bellevue, weiter zum Rathaus, wo einige Reden gehalten wurden und zog sich bis zum Wachteltor, wo sich die Bildungs- und Finanzdirektion befindet.

Die Demonstration verlief friedlich.

Erklärung der Lehrenden und Forschenden: über 200 Unterschriften!

"Aufgrund unserer Erfahrungen in Forschung und Lehre sind wir überzeugt, dass die von den Studierenden aufgeworfenen Fragen von grosser Bedeutung für die Zukunft der Hochschulen sind. Wir wissen zudem, dass auch unter den Forschenden und Dozierenden viel Unmut und Kritik an den gegenwärtigen Entwicklungen im Hochschulbereich verbreitet ist. Der mit der Verschulung des Studiums gestiegene Betreuungs-/Kontrollaufwand, die mit der forcierten Drittmittelorientierung verbundene Gefahr des Verlusts an kritisch-unabhängiger Forschung oder die in Managerdiskurse gehüllte Bürokratisierung der organisatorischen Strukturen der Hochschulen führen zu einer schleichenden Verschlechterung der Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Lehr- und Forschungspersonals." (Link: http://www.unsereuni.ch/erklarung-der-lehrenden-und-forschenden/)

Weiter fordert die Erklärung die Hochschulverantwortlichen und die bildungspolitischen Behörden auf den Protest ernst zu nehmen und " die Bedingungen für eine breite öffentliche Diskussion zu schaffen". Bisher unbeteiligte Lehrende und Forschende werden aufgefordert sich in die Diskussion einzubringen. Wir, als protestierenden Studenten werden ermuntert, uns "durch ignorante oder arrogante Reaktionen nicht entmutigen zu lassen", den Dialog zu Forschenden und Dozierenden zu suchen und "auch an die Menschen zu denken, die keinen Zugang zu Hochschulbildung haben."

Unsere Uni Zürich begrüsst diese Erklärung und fühlt sich durch die Tatsache, dass über 200 Forschende und Lehrende diese unterzeichnet haben, ermutig.

Internationales Plenum in München

Vom 27-29.11.2009 findet in München das Internationale Plenum for Better Education satt.

"Ziel des Plenums ist es, einen gesamteuropäischen Forderungskatalog zu erarbeiten und Erfahrungen zum bisherigen Verlauf des Bildungsstreiks auszutauschen. Initiiert wurde das Treffen von den grössten deutschen Universitäten und dem Startpunkt der europaweiten Bildungsdemonstrationen im Herbst 2009, der Universität Wien. Es werden Teilnehmer aus Frankreich, Serbien, Slowenien, Österreich, Kroatien, aus ganz Deutschland uvm. erwartet. Eine Videokonferenz nach Berkeley ist geplant."

 Unsere Uni Zürich ist auch vertreten.


Uni Genf und Lausanne besetzt!

Eingereicht am 28. Nov 2009 - 16:33 Uhr

DRS 2 Beitrag

Eingereicht am 28. Nov 2009 - 16:26 Uhr

Medienmitteilung zur Demo vom 27.11.09

Eingereicht am 27. Nov 2009 - 20:49 Uhr

Erfolgreiche Demonstration

Am Freitag 27.11.09 demonstrierten trotz schlecht Witterung rund 500 Menschen in Zürich unter dem Motto: "Education is not for sale!". Nach 17.00 setzte sich die Versammlung vor der Universität in Bewegung Richtung Bellevue, weiter zum Rathaus, wo einige Reden gehalten wurden und zog sich bis zum Wachteltor, wo sich die Bildungs- und Finanzdirektion befindet.

Die Demonstration verlief friedlich.

Erklärung der Lehrenden und Forschenden: über 200 Unterschriften!

"Aufgrund unserer Erfahrungen in Forschung und Lehre sind wir überzeugt, dass die von den Studierenden aufgeworfenen Fragen von grosser Bedeutung für die Zukunft der Hochschulen sind. Wir wissen zudem, dass auch unter den Forschenden und Dozierenden viel Unmut und Kritik an den gegenwärtigen Entwicklungen im Hochschulbereich verbreitet ist. Der mit der Verschulung des Studiums gestiegene Betreuungs-/Kontrollaufwand, die mit der forcierten Drittmittelorientierung verbundene Gefahr des Verlusts an kritisch-unabhängiger Forschung oder die in Managerdiskurse gehüllte Bürokratisierung der organisatorischen Strukturen der Hochschulen führen zu einer schleichenden Verschlechterung der Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Lehr- und Forschungspersonals." (Link: http://www.unsereuni.ch/erklarung-der-lehrenden-und-forschenden/)

Weiter fordert die Erklärung die Hochschulverantwortlichen und die bildungspolitischen Behörden auf den Protest ernst zu nehmen und " die Bedingungen für eine breite öffentliche Diskussion zu schaffen". Bisher unbeteiligte Lehrende und Forschende werden aufgefordert sich in die Diskussion einzubringen. Wir, als protestierenden Studenten werden ermuntert, uns "durch ignorante oder arrogante Reaktionen nicht entmutigen zu lassen", den Dialog zu Forschenden und Dozierenden zu suchen und "auch an die Menschen zu denken, die keinen Zugang zu Hochschulbildung haben."

Unsere Uni Zürich begrüsst diese Erklärung und fühlt sich durch die Tatsache, dass über 200 Forschende und Lehrende diese unterzeichnet haben, ermutig.

Internationales Plenum in München

Vom 27-29.11.2009 findet in München das Internationale Plenum for Better Education satt.

"Ziel des Plenums ist es, einen gesamteuropäischen Forderungskatalog zu erarbeiten und Erfahrungen zum bisherigen Verlauf des Bildungsstreiks auszutauschen. Initiiert wurde das Treffen von den grössten deutschen Universitäten und dem Startpunkt der europaweiten Bildungsdemonstrationen im Herbst 2009, der Universität Wien. Es werden Teilnehmer aus Frankreich, Serbien, Slowenien, Österreich, Kroatien, aus ganz Deutschland uvm. erwartet. Eine Videokonferenz nach Berkeley ist geplant."

 Unsere Uni Zürich ist auch vertreten.

« 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 »